Erste Arbeitswoche 2020

Diese Woche war die erste Woche nach meinen Urlaub, die ich wieder Arbeiten musste. Es ist sehr schön wieder hierzu sein. Die Woche war auch schön weil zwei neue Freiwillige aus Deutschland kamen und eine neue Auszubildende aus England. Mit der Auszubildenden habe ich noch nicht so viel gesprochen aber mit den beiden anderen Freiwilligen schon. Mit den wird es aufjedenfall noch eine coole Zeit. Wir haben den neuen direkt am ersten unsere UNO regeln vertraut gemacht und auch direkt gespielt. Der eine Freiwillige hat auch seine X-Box mitgebracht und ich habe jetzt Fifa als meine neue Herausforderung gefunden.

Noch was anderes cooles ist, dass wir diese Woche nicht so viel Sidework gemacht haben. Einer der Kollegen hat sich Zeit genommen und ist mit uns nochmal ein paar Sachen für Bogenschießen und Feuer machen durchgegangen. Außerdem haben wir fürs Klettern nochmal alles aufgebaut.

Dies war meine erste Arbeitswoche im neuen Jahr 🙂

Rundreise in Schottland

Die Reise begann in Edinburgh. Der wunderschönen Hauptstadt Schottlands. Ich habe die Reise mit zwei Freundinnen gemacht, die ich in Deutschland bei den Vorbereitungsseminare kennengelernt habe. Wir haben die ersten drei Tage in Edinburgh verbracht. Am ersten Tag waren wir am Schloss von Edinburgh, einen kleinen Berg und abends noch im Museum der Illusionen. Als wir zum Schloss und dem Berg gegangen sind, war ich richtig überrascht, dass es so bergig ist. Irgendwie hätte ich das gar nicht erwartet. Abends waren wir noch im Museum und wir haben dort richtig lustige Fotos gemacht. Eine von den Sachen die man dort machen kann war eine Wärmebildkamera. Es war richtig interessant welche Stellen am wärmsten und welche an kähltesten sind. Angeblich wurde durch die Wärmebildkamera schon Lungenkrebs und eine Schwangerschaft herausgefunden.

Hier ein Zeitungsbericht zum Lungenkrebs
Hier noch eine andere Sache die man dort machen konnte

Am nächsten Tag war dann auch schon Silvester. Morgens sind wir noch auf den Arthur Seat gewandert. Dies ist ein riesen Berg mitten in Edinburgh. Auf den Weg wurde meine Freundin schön mit Vogelkacke auf ihrer Jacke aus dem Jahr verabschiedet. Die Aussicht war wunderschön von dort oben.

Abends sind wir dann auf die Street Party in Edinburgh gegangen. Dort waren so viele Menschen auf der bekanntesten Straße in Edinburgh. Wir alle haben dann schön ins neue Jahr gefeiert.

Nachdem wir dann am 01. Januar nichts gemacht haben sind wir am 02. Januar nach Glasgow gefahren, der gefährlichsten Stadt Schottlands. Wir wollten eigentlich in Museums gehen aber hier ist der 02. noch ein Feiertag und die Museums hatten alle geschlossen. Danach musste ein anderer Plan her. Wir sind dann auf die Suche nach street art gegangen und haben auch ein paar interessante und schöne Sachen gefunden.


Am nächsten Tag ging es dann nach Balloch , wo der berühmte See loch lomond ist. Dort haben wir eine bootstour über den See gemacht. Leider hatten wir mit dem Wetter nicht so Glück, denn es war sehr nebelig und man konnte die Highlands nicht richtig sehen. Wir haben trotzdem das beste daraus gemacht. Nach der Bootstour sind wir noch zum Schloss von balloch gegangen.

Am Samstag ging es dann weiter richtig in die Highlands und zwar nach Newtonmore. Dort sind wir dann mit dem Bus zu einem bekannten See gefahren wo es einen Sandstrand gibt und wenn es schneit hat man dann im Hintergrund die Berge mit Schnee was schon verrückt aussehen kann. Nachdem wir den See erkundigt haben sind wir mit dem Bus noch höher gefahren. Oben angekommen sind wir ein bisschen wandern gegangen. Es war echt gruselig teilweise in den Bergen, weil man dort echt alleine war und nichts war zu hören.

Der See mit dem Sand
Da hinten sieht man den See wo wir vorher waren
Hab ein bisschen Schnee gefunden
Weit und breit nichts zu sehen außer Berge

Am nächsten Tag ging es dann auch schon Nachhause.

Alles in einem war es eine richtig schöne Reise. Trotzdem hatte ich die eine Woche richtig mit dem Schottischen Akzent zu kämpfen. Ich dachte echt nicht das es so hart wird.

Danke Maya und Jenny für die schöne Reise. Wir haben echt richtig viel gelacht. Sowohl untereinander als auch über andere. Ihr seid jederzeit bei mir herzlichen Willkommen.

Finally Home

Nach langer Zeit melde ich mich dann auch mal wieder.

Die letzte Woche bei der Arbeit war sehr unspektakulär für mich. Es waren Daycamps, aber da so wenige Kinder angemeldet waren, wurde nicht jeder dafür gebraucht und ich wurde leider die ganze Woche nicht da eingesetzt. Stattdessen durfte ich sidework machen und am Freitag im Kindergarten bei uns aushelfen, da bei denen viele im Urlaub waren und irgendwie nicht genügend Personal hatten.

Am Samstag hatten wir dann unsere Weihnachtsparty von der Arbeit. Es begann mit stundenlangen Schminken und Fotos machen. Danach sind wir dann in einem Restaurant gefahren und haben richtig lecker gegessen. Nach dem Essen haben wir noch ein paar Drinks getrunken und sind dann in ein Club gegangen wo wir einen eigenen Tisch und ein paar Freigetränke hatten.

Am nächsten Tag ging es für mich dann bereits um elf Uhr morgens zum Flughafen. Der erste Schock am Morgen war, dass mein Handgepäckskoffer zu groß für die Handgepäcksbestimmungen der Airline war und ich ihn als Gepäckstück abgeben musste. Also wenn ihr mal mit Flybe fliegt checkt vorher eure Maßen, denn sonst dürft ihr den Handgepäckskoffer auch vielleicht abgeben.

Schließlich bin ich dann endlich in Amsterdam gelandet und habe nach langer Zeit meine Familie und meinen Hund wiedergesehen. Ich habe mich richtig gefreut, denn ich habe sie schon vermisst. Nach einer Woche Zuhause bin ich jetzt nach Schottland geflogen und reise hier mit zwei Freundinnen noch etwas, aber dazu mehr in einen extra Beitrag.

Vollgepackte Woche

Wie schon angekündigt war es diese Woche sehr stressig. Auf der Arbeit war es zwar wie immer sidework, dafür ist nach der Arbeit sehr viel passiert. Am Montag waren wir von der Arbeit aus auf den Weihnachtsmarkt in Southampton. Der Weihnachtsmarkt in Southampton ist ein besonderer Weihnachtsmarkt, denn es ist ein deutscher Weihnachtsmarkt. Allerdings war es eher ein mix aus Weihnachtsmarkt und Oktoberfest. Das Essen und Zutrinken waren gleich wie auf einen Weihnachtsmarkt. Allerdings konnte man da in so Art Bierzelten sitzen die aussahen wie beim Oktoberfest. Aufjedenfall waren alle Englander richtig begeistert von einer deutschen Bratwurst.

Am Mittwoch war dann wieder von der Arbeit aus ein Quiz. Das Quiz bestand aus unterschiedliche Kategorien. Zwei Fragen wusste ich sogar auch, denn die Antworten waren Deutschland. Das Quiz bestand nicht nur aus Fragen, denn wir mussten auch noch aus rohen Spaghettis und Marshmallows probieren den höchsten Turm zu bauen. Außerdem mussten wir auch noch probieren die längste Mandarinenschale zu haben. Dies war sehr lustig, denn wir dachten wir haben richtig die lange Schale und dann haben wir die Schale vom Nachbartisch gesehen und die war fast so lang wie ich.

Am Donnerstag war der Stichtag für unsere Türdekoration. Alle die hier leben mussten ihre Tür weihnachtlich dekorieren. Das Dekorieren war echt cool, weil wir hier Abends zusammen saßen und gemeinsam gebastelt und auch teilweise auf den Flur vor unserer Tür gesessen haben mit lauter Weihnachtsmusik. Bevor der Wettbewerb gestartet hat, haben wir uns eine Jury zusammen gesucht. Die bestand aus drei Mitarbeitern. Die kamen dann am Donnerstag in der Mittagspause und waren richtig vorbereitet. Mit Papier, Stift und unterschiedliche Bewertungskategorien gingen wir dann von Tür zu Tür. Meine Tür hat leider nicht gewonnen.

Meine Tür

Am Freitag haben wir morgens bei der Arbeit gewichtelt. Wir haben uns alle Tassen gegenseitig geschenkt, weil alle hier wie verrückt Tee uns Kaffee trinken. Ich habe eine typische Weihnachtstasse bekommen.

Am Abend haben wir dann alle anderen Mitarbeiter die hier nicht leben zu einer Christmas movie night eingeladen. Wir haben dafür extra Plätzchen gebacken, aufgeräumt und Kakao gemacht. Wir haben love actually geguckt. Ich kannte den Film davor nicht und ich muss sagen der macht Kevin allein Zuhause echt Konkurrenz.

Den Freitag werde ich nicht so schnell vergessen. Wir spielen jeden Abend UNO und das Spiel ist richtig ernst geworden, denn wer im letzten Spiel an den Tag verliert kommt auf die sogenannte „Top of the Bottom, wall of shame“ liste. Ich habe an diesen Abend verloren. Nun sind alle die hier leben auf der Liste. Ich habe es stolze 19 Runden geschafft beim letzten Spiel nicht zu verlieren.

😦

Jetzt ist erstmal Wochenende wo ich die letzten Weihnachtsgeschenke besorgen werde. Nächste Woche fangen dann die Daycamps an und dann geht es auch schon nachhause nach Deutschland.

Eine von unseren Sidework aufgaben. Wir sollten das Boot entleeren. Irgendwann ist uns dann aufgefallen, dass es gar nichts bringt, da am Ende des Boots ein Loch ist und da immer wieder Wasser reinfließt.
Haben den Weihnachtsmann auf der Arbeit getroffen

Weihnachtszeit

Mittlerweile merke ich, dass es gar nicht so einfach ist jede Woche etwas zu posten erst recht nicht wenn man am Wochenende arbeiten muss. Trotzdem probiere ich es wöchentlich weiter zu führen.

Die letzte Woche war eigentlich ganz entspannt. Ich hatte Dienstag und Mittwoch frei und Donnerstag kam eine Schule für ein Tag, wo wir dann zwei Einheiten leiten durften. Aufjedenfall entschieden eine Freundin und ich am Dienstag nach London zu fahren um dort ein bisschen zu shoppen und uns die Weihnachtsdekoration anzuschauen. Wir hatten uns nichts besonderes herausgesucht wo wir hin wollten und sind dann durch London gelaufen.

Oxford Street
Chinatown

Außerdem haben wir noch in der Woche unseren Weihnachtsbaum aufgestellt. Wir haben hier jetzt die Tradition eingeführt, dass wir jeden Tag eine Weihnachtskugel vom Weihnachtsbaum vom Kindergarten klauen. Der Kindergarten hat insgesamt zwei Weihnachtsbäume einmal im Eingang von unseren Haus was auch gleizeitig die Rezeption vom Kindergarten ist und einen im Aufenthaltsraum für die Mitarbeiter. Wir fangen bei beiden Bäumen ganz vorsichtig von hinten an.

Unser Weihnachtsbaum

Da jetzt die Weihnachtszeit angefangen hat, haben wir beschlossen Plätzchen zu backen

Die nächsten zwei Aktivitäten sind Team Challenge und Low Ropes

Team Challenge

Bei Team Challenge geht es wie der Name schon sagt, darum als ein Team zusammen zu arbeiten. Es gibt verschiedene Stationen. Es fängt an mit einer Kletterwand. Da kann man verschiedene Sachen machen. Man kann: normal alleine durchklettern, sich einhacken und dann zusammen dadurch klettern nur bestimmte Farben probieren oder was die Kinder auch lieben ein Wettrennen zu machen welche Gruppe schneller ist. Eine andere Station sind sieben Grüne Seile hintereinander die ungefähr einen halben Meter über den Boden sind und einen halben Meter gegenseitig entfernt sind. Bei dieser Station kann man auch wieder verschiedene Sachen machen. Man kann: die Kinder normal drüber laufen lassen ohne den Boden zu berühren, drunter her krabbeln lassen, drüber und drunter abwechselt immer. Die Sachen kann man auch Teams machen entweder zu zweit oder zu viert und man darf die ganze Zeit die Hände loslassen. Die nächste Station sind drei Wände in verschiedenen Höhen, da müssen die Kinder einfach gemeinsam drüber kommen. Die nächste Station lieben die Kinder am meisten. Die sogenannte Waschmaschine. Zuerst rennen die Kinder durch Reifen und anschließend durch die Waschmaschine wo oben und unten Reifen sind und man sich da durch Robben muss. Daraus kann man auch wieder ein Rennen machen. Die letzte Stationen sind Balken wie die Kinder einfach von einen Punkt zum anderen kommen müssen ohne den Boden zu berühren.

Low Ropes

Die Aktivität kann man sich eigentlich wie ein Klettergarten vorstellen, außer das die Seile nur ungefähr einen halben Meter über den Boden ist. Die Hindernisse sind unterschiedlich. Bei ein paar muss man es alleine überwinden und bei anderen als Team.

Freut euch auf den nächsten Blog, denn in dieser Woche mache ich ganz schön viele Sachen.

Erneute Side work

Diese Woche war wieder Side work angesagt. Da ich jetzt jede Woche fast dieselben Aufgaben machen werde und es langweilig wird wenn ich jede Woche dasselbe schreibe dachte ich mir ich beschreibe ein bisschen die Aktivitäten die man hier machen kann. Diese Woche sind Initiatives Test und Blind Trail dran.

Initiatives Test

Bei der Aktivität ist es wichtig zu kommunizieren. Die Kinder machen Aufgaben wie: von einer zu anderen Seite zu kommen und die dürfen dabei nur Holzplatten berühren nicht den Boden, eine andere Sache ist eine Röhre mit Löchern und da ist ein Golfball drin der da herausgeholt werden muss mit Wasser dementsprechend muss man die Löcher zuhalten um den Ball herauszubekommen. Außerdem gibt es noch Handfesseln und man wird dann mit einer anderen Person verknotet und man muss sich entknoten. Es gibt noch sehr viele andere Dinge was man bei der Aktivität machen kann, aber das sind so die Dinge die ich immer mit den Kindern mache. Bei den ganzen Dingen muss man darauf achten, dass man die nicht zu lange macht, weil die Kinder manchmal sehr viel geduld haben müssen und die meisten Kinder keine Geduld haben und dann sehr schnell aufgeben und gelangweilt sind.

Blind Trail

Bei dieser Aktivität geht es auch wieder um Kommunikation und Vertrauen. Zuerst gehen die Kinder blind durch einen Parkour. Dort müssen sie Hindernisse wie ein dickes Seil auf den Boden überwinden oder durch ein Fischernetz krabbeln oder durch Reifen klettern. Nach dem Parkour werden spiele gespielt wie Marco Polo oder sich durch Tiergeräusche wieder finden. Mein Lieblingsspiel ist das Schuhe erraten. Die meisten Kinder mögen es nicht aber ich liebe es. Die Kinder ziehen alle ihren rechten Schuh aus und dann müssen sie Blind ihren Schuh wieder finden. Sie können daran riechen oder fühlen.

Die Abende auf Fairthorne Manor bleiben unvergesslich

Side work

Ab dieser Woche sind jetzt erstmal für mindestens zwei Monate keine Schulklassen mehr hier. Das heißt für uns, dass wir jetzt die ganzen Arbeiten machen die im Sommer nicht gemacht werden können, da jetzt keine Schulklassen mehr kommen. Im Moment machen wir Aufgaben wie: Hütten aufräumen, verrostete Zeltstangen anmalen damit die wieder wie neu aussehen, Rindenmulch verteilen, Boote verschieben, Seriennummern von Schwimmwesten aufschreiben, Unkraut zupfen und so weiter. Diese Arbeit ist nicht die schönste muss aber auch gemacht werden. Drei von den Auszubildenden hat es direkt am ersten Tag der Arbeit nicht gefallen und haben gekündigt. Trotz alledem schafft man den Tag auch mit viel Musik.

Die Arbeit hat auch gute Seiten, denn es passieren auch lustige Dinge. Es ist sehr maschig hier, deswegen rutschen viele Leute aus oder es bleiben Autos oder Traktors im Matsch stecken (das ist nur im ersten Augenblick lustig, weil das herausholen nicht lustig ist). Außerdem wird auch während der Aufgaben viel geredet und so erfährt man die neuesten Tratsch.

Matschige Grüße aus England

Paddelsporttraining✔

Diese Woche war es sehr kalt, denn wir hatten Paddelsporttraining. Am Dienstag und Mittwoch hatten wir Kajaktraining. Am Anfang haben wir erstmal gelernt geradeaus zu fahren. Es hört sich einfach an, aber war es gar nicht. Dann haben wir auch noch Sachen gelernt wie Rückwärtsfahren, Seitwärtsfahren, Vollbremsung und 360 Grad Drehung. Am Nachmittag ging es dann immer ins Wasser. Da haben wir dann gelernt wie man Personen rettet, die gekentert sind. Bei diesem Teil bin ich sehr an meine Grenzen gegangen, da wir uns auch in die Personen reinversetzen mussten und somit alles einmal machen mussten. Dies ging von einfachen umdrehen des Kajakes und dann herausschwimmen bis zur Eskimorolle. Die beiden Tage waren die schlimmsten.

Einmal bitte fürs Foto lächeln

Am Donnerstag und Freitag hatten wir dann Stand up Paddeling und Kanutraining. Bei den beiden Sachen haben wir Donnerstag wieder erstmal mit den Grundsachen angefangen also normal fahren, rückwärts und so weiter. Freitag haben wir dann einen zweistündigen Ausflug auf der Hamble gemacht. Das war eine coole Abwechselung. Wir wurden am Hafen abgesetzt und sind dann nach Hause gepaddelt. Am Nachmittag hatten wir dann wieder, wie wir gekenterte Personen retten.

Insgesamt hatten wir diese Woche viel Spaß. Es war zwar mega kalt und manchmal kam noch kalter Wind dazu. Zusätzlich bin ich gerade beim Kajak sehr an meine Grenzen gegangen, aber nur so kann man sich weiterentwickeln.

Bye Bye

Diese Woche war es beim Arbeiten ein Mix aus eigene Einheiten leiten und bei Einheiten zugucken. Beides war für mich sehr hilfreich, da ich Einheiten zum ersten mal alleine gemacht habe und beim zugucken von Einheiten sehr viel lernen konnte.

Am Freitagabend sind wir feiern gegangen, da einer heute abreist. Es waren sehr viele da, die hier arbeiten. Hier ein paar Eindrücke:

Am Samstag haben wir dann Twister gespielt. Es ist gar nicht so einfach mit so vielen Leuten. Nach dem Jahr bin ich ein Profi in dem Spiel, da wir das hier gefühlt jeden Abend spielen. Außerdem haben wir neuerdings einen Billiardtisch. Deswegen werde ich außerdem nach dem Jahr nicht nur ein Profi in Twister sein sondern auch in Billiard.

Da sind schon Leute ausgeschieden

Daycamps

Diese Woche waren Ferien in England. Für uns hieß das Daycamps. Von morgens bis abends kamen Kinder zu uns. Je nach Alter kamen die entweder in Holiday club oder in activitiy club. Ich wurde diese Woche dreimal beim Holiday club und zweimal beim activity club eingeteilt. Meine Aufgaben waren: vor jeder Einheit die Kinder auf die Toilette schicken, checken das jeder genug isst und trinkt, Einheiten leiten, mit den Kindern spielen. Das hört sich vielleicht nicht viel an aber nach der Woche war man ganz schön fertig.

Ein Geschenk von Elsie
Ein Geschenk von Jayden

Gestern Nacht hat es sehr doll gestürmt, sodass sehr viele Bäume umgefallen sind. Das haben wir dann auch gestern gemerkt als wir nach Southampton fahren wollten mit dem Zug. Die Verspätungen wurden immer länger sodass wir beschlossen nach Portsmouth zu fahren. Damit hatten wir aber auch nicht so Glück, da auf den Rückweg der Zug ganz ausgefallen ist und wir ne Stunde warten durften.

Die Einfahrt bei uns
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