High ropes training

Diese Woche hatten wir high ropes training. Bei dem activity centre wo ich bin gehören zu high ropes: Bogenschießen, Klettern, Seilbahn und Abseilen.

Am Montag fing es mit Bogenschießen an. Vom Aufbau bis zur Durchführung wurde uns alles bis ins kleinste Detail erklärt, da Bogenschießen auch sehr gefährlich weden kann wenn ein Kind es falsch ausführt. Nachdem uns alles erklärt wurde, waren wir selber an der Reihe. Jeder von uns musste die Einweiung machen, die Durchführung zeigen und ein Spiel erklären und spielen. Mein Lieblingsspiel hat etwas mit Essen zutun. Je nachdem in welchen Feld die Kinder treffen haben sie zum Essen unterschiedliche Sachen zur Verfügung. Zum Beispiel wenn sie ins gelbe Feld in der Mitte treffen haben sie eine Gabel oder wenn sie nur das weiße Feld außen treffen haben sie nur eine Serviette zur Verfügung. Wenn die Kinder gut sind treffen sie verschiedene Felder und haben somit auch mehr zur Verfügung.

Am Dienstag hatten wir dann Klettern als Training. Ich dachte beim Bogenschießen muss man schon viel beachten aber Klettern hat es noch getoppt. Dadurch das man da auch noch Seile und Karabiner hat, die man selbst Knoten und alles richtig aufbauen muss. Der gesamte Dienstag bestand daraus, dass wir die Knoten lernen und das aufbauen der Aktivität. Zum Ende des Tages wurden wir immer besser und die Zeit wurde zusätzlich gestoppt, da wir morgens nur ungefähr 15 Minuten zum aufbauen haben.

Mittwoch und Donnerstag haben wir die ganze Zeit weiter geübt. Außerdem kam dazu, dass wir beim Klettern das sichern gelernt haben. Also wenn einer klettert das Seil immer stramm zu ziehen. Dies haben wir dann selber ausprobiert, indem jeder mal klettern durfte und von den anderen gesichert wurde. Das Klettern und das sichern war beides richtg vool. Als man das erste beim Klettern heruntergelassen wurde war es ein sehr komisches Gefühl aber mit der Zeit hat man sich daran gewöhnt.

Ich beim sichern
Ich beim Klettern

Wie beim Bogenschießen hatten wir auch beim Klettern die Möglichkeit eine Einheit zu leiten und Feedback zu bekommen. Beim Klettern an der Kletterwand bin ich über meine Grenzen gegangen und habe es bis ganz oben geschafft. Da war ich richtig stolz auf mich. Das Gefühl werde ich nicht so schnell vergessen.

Am Freitag wurde der Plan dann ein bisschen geändert, da die bei der Einheit mit den Kleinkindern noch Leute brauchten. Somit haben wir dann morgens mit den kleinen Kindern gespielt. Die Einheit hatte ich bereits letzte Woche schonmal gemacht. Dieses mal war es aber besser da wir zum Schluss als die Eltern mit den Kindern weg waren wir noch Kastanien auf den Feuer gekocht haben. Es war sehr spannend für mich, weil ich es davor noch nie gemacht habe. Ich muss es aber nicht nochmal machen, da Kastanien nicht zu meinen Lieblingsessen gehören. Am Nachmittag stand dann Seilbahn auf den Plan. Wie auch beim Klettern wurden uns die Knoten gezeigt und wie man das System aufbaut. Nachdem wir es selber ausprobieren durften, dass System aufzubauen, ging es zur Seilbahn. Dort haben wir dann das herunterlassen von Kindern an Kindern direkt gelernt und selber ausprobiert.

Eines habe ich nach der Woche mitgenommen. Nämlich das ich sehr viel Hornhaut an den Händen bekomme vom vielen Knoten machen und Seilen halten. Dieses Wochenende ist nichts geplant, da die Woche sehr anstrengend war, weil wir sehr viel gelernt haben und ich jetzt erstmal Ruhe brauche.

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